ULMAN gjallar

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1994 gewannen Johannes und Andreas den Deutschen Folk Förderpreis. Gebrüder Uhlmann & Freunde nannten sie ihr Projekt damals; zu den Freunden auf der Bühne gehörte Perkussionspieler Stornowski, den sie auf dem Falun Folkfestival kennengelernt hatten. - Mit unterschiedlichen Projekten waren Johannes und Andreas auf den Festivals in Saint Chartier (Frankreich), Kaustinen (Finnland), Falun (Schweden) und in Roskilde (Dänemark) vertreten. Als U.L.M.A.N. (UnLimited Music And Noise) veröffentlichten sie 1996 das Album "Acoustic Power".

Die zehn Jahre bis 2006 waren musikalischen Hochschulabschlüssen und diversen Einzelprojekten gewidmet. Mit "Vibes" meldete ULMAN sich 2006 wieder zurück. FolkWorld schrieb: "Die akustischen Instrumente treffen auf Beats und Grooves des 20. und 21. Jahrhunderts. Mal mehr rockig, ein andermal mehr jazzig. Die Melodien sind keiner bestimmten Tradition eindeutig zuordbar. Das Ganze klingt bisweilen ziemlich schräg, ist aber immer tanzbar und geht nach vorn. Man kann sagen, was man will, aber ULMAN sind nicht nur ziemlich einzigartig in der deutschen Folk- und Weltmusik-Landschaft, sondern haben sich mit ihrer Melange verdientermaßen im Mai 2007 den creole-Preis für Weltmusik aus Deutschland erspielt".